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Das Tanabata Festival für die Liebe ist ein besonderes rituelles Ereignis, das jedes Jahr am 7. Juli nachmittags im Jishu-Schrein stattfindet, um die Erfüllung von Liebeswünschen und die Bindung von Seelen zu erflehen. Dieses Fest genießt seit jeher eine tiefe Verehrung bei Frauen und Paaren. Durch das traditionelle Ritual mit den sogenannten „Tanabata-Kokeshi“-Puppen können Besucher um die große Liebe oder die Begegnung mit dem idealen Partner bitten. Bitte beachten Sie, dass der Schrein derzeit aufgrund von Renovierungsarbeiten an den Gebäuden und dem Gelände geschlossen ist, die speziellen Gebete an die Gottheiten jedoch weiterhin durchgeführt werden.
Das Herzstück dieses Festes ist das Ritual mit einem Paar „Papier-Kokeshi-Puppen“, die Orihime und Hikoboshi darstellen. Die Teilnehmer schreiben die Namen der sich begehrnden Personen auf die beiden Puppen und verbinden diese fest miteinander. Anschließend werden die Puppen an den „Großen Bambus“ (O-sasa) gehängt, der sich auf beiden Seiten der Haupthalle befindet, um das Liebesversprechen zu besiegeln. Auch wenn man noch keinen Partner hat, kann man die Namen eines idealen Typs auf die Puppen schreiben, um am Ritual teilzunehmen. Es ist ein zutiefst emotionales und stimmungsvolles Erlebnis, das von der Hoffnung auf die große Liebe geprägt ist.
Das Fest findet jährlich am 7. Juli statt. Die Zeremonie beginnt um 14:00 Uhr. Aufgrund der laufenden Instandsetzungsarbeiten am Schreingelände ist der genaue Zeitpunkt der Wiedereröffnung des Geländes derzeit noch nicht festgelegt. Wir empfehlen, die offiziellen Informationen vorab zu prüfen.
Der Veranstaltungsort ist der Jishu-Schrein. Da sich der Schrein derzeit in einer Renovierungsphase befindet, ist der Zugang zum Gelände eingeschränkt. Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch unbedingt den aktuellen Status, da die Teilnahme an den Zeremonien vor Ort je nach Fortschritt der Bauarbeiten variieren kann.
Ursprünglich schreibt man seine Wünsche auf die Tanabata-Kokeshi und hängt sie an den Bambus. Da die direkte Ausgabe der Puppen vor Ort derzeit pausiert, bietet der Jishu-Schrein stattdessen das „Enmusubi Tokubetsu Kigan“ (Besonderes Gebet für die Seelenverbindung) an. Hierbei führen die Priester täglich Gebete für die Wünsche der Gläubigen durch. Wenn ein Besuch vor Ort nicht möglich ist, können Sie auch den Postweg nutzen, um Ihre Wünsche offiziell an die Gottheiten zu übermitteln.
Beim Besuch eines Schreins ist eine gepflegte und dezente Kleidung angemessen. Da auf dem Gelände derzeit Bauarbeiten stattfinden, empfehlen wir festes, bequemes Schuhwerk, da der Untergrund uneben sein kann. Da die direkte Nutzung der Kokeshi-Puppen vor Ort aktuell nicht möglich ist, prüfen Sie bitte die Details zur aktuellen Handhabung auf der offiziellen Website.