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Das Matsutaki-sai, das jedes Jahr am 14. Januar im Osaki Hachiman-gu Schrein stattfindet, ist eines der bedeutendsten Feste zum Abschluss des Neujahrsfestes in ganz Japan mit einer über 300-jährigen Geschichte. Bei dieser heiligen Zeremonie werden mit dem „Imibi“ (heiliges Feuer) Dekorationen wie Kadomatsu (Tannengestecke) und Neujahrsornamente verbrannt. Dieses Feuer gilt als das „Goshinki“ (heiliges Feuer), das die Götter, die das Haus während des Neujahrs besucht haben, verabschiedet. Das Fest ist als immaterielles Kulturgut der Stadt Sendai offiziell anerkannt.
Der faszinierendste Moment ist die mystische Feuerzeremonie bei Einbruch der Dunkelheit. Es ist ein spektakulärer Anblick, wenn die Dekorationen und rituellen Gegenstände im Schreinbereich nacheinander in den Flammen aufgehen. Ein weiteres kulturelles Highlight ist die „Hadaka-mairi“ (nackte Pilgerfahrt). Die Teilnehmer, die traditionell mit einem weißen Stirnband und einem Stück Papier im Mund sowie einer Laterne in der Hand, suchen die Wärme des heiligen Feuers in der klirrenden Kälte. Diese Szenerie ist ein ikonisches Symbol für den Winter in Sendai.
Das Matsutaki-sai findet jährlich am 14. Januar statt.
Der Veranstaltungsort ist der Osaki Hachiman-gu Schrein.
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Veranstaltungsort | Osaki Hachiman-gu Schrein |
Bitte beachten Sie, dass am Veranstaltungstag Verkehrsbeschränkungen gelten. Wir empfehlen dringend die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Da es sich um eine heilige Zeremonie handelt, dürfen nur Gegenstände, die mit dem Schrein in Verbindung stehen (wie Kadomatsu oder Neujahrsdekorationen), dem Feuer übergeben werden. Bitte bringen Sie keine Dokumente, Fotos oder Kunststoffprodukte mit, die nicht für das Ritual bestimmt sind.
Da das Event in der extremen Kälte des japanischen Winters stattfindet, ist warme Kleidung unerlässlich. Teilnehmer der „Hadaka-mairi“ tragen oft traditionelle weiße Wickelgewänder. Aufgrund der Verkehrsbeschränkungen in der Umgebung ist es ratsam, das Auto stehen zu lassen und den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen.